Ende des 19. Jahrhunderts lebt Zélie auf einer abgelegenen Farm im Würgegriff ihres Vaters Jacob. Er beruft sich auf seinen Glauben, doch das hält ihn nicht von seiner Grausamkeit ab: Unter frommen Worten hält er seine Tochter klein, während ihre Mutter längst an seiner Härte zerbrochen ist. Doch auch jenseits der Farm zerfällt die Welt. Eine rätselhafte Seuche, der „Schwarze Schleier“, breitet sich aus und raubt den Menschen den Verstand. Wie jedoch mit den Infizierten verfahren wird, lässt jede Vorstellung von Mitgefühl erlöschen.